Die Digitalisierung im Alltag und am Arbeitsplatz wird immer komplexer. Der Kurs Digitales Lernzentrum für Frauen* unterstützt arbeitslose und von Arbeitslosigkeit bedrohte Frauen* darin, diese Herausforderungen zu bewältigen. Der Kurs richtet sich an Migrantinnen* sowie Asylbewerberinnen* mit keinen oder geringen Computerkenntnissen. Ziel des Kurses ist die Teilnehmerinnen* mit digitalen Kompetenzen auszustatten, das eigene Selbstbewusstsein zu stärken, die Deutschkenntnisse zu verbessern und Orientierung und Begleitung durch das Projektpersonal zu sichern.
Es werden ein Anfänger- und ein Fortgeschrittenenkurs zwei Mal im Jahr angeboten.
- Anfängerinnenkurs
In dem Anfängerinnenkurs erwerben die Teilnehmerinnen* die technischen Grundkenntnisse des Computers. Die Teilnehmerinnen* lernen den Computer zu bedienen, sich mit den gängigen Programmen vertraut zu machen und Internetsuchen selbstständig zu betreiben.
- Fortgeschrittenenkurs
Die Frauen* erweitern ihre Grundkenntnisse und lernen komplexere Anwendungen zu beherrschen. Darüber hinaus werden sie befähigt ihre digitalen Kommunikationsfähigkeiten weiter auszubauen und lernen mit Hilfe von künstlicher Intelligenz ihren privaten und beruflichen Alltag zu gestalten.
Interessentinnen* können die Kurse einzeln besuchen oder beide Kurse absolvieren.
Die Zugangsvoraussetzungen für die Teilnahme sind Nachweise über das Deutschniveau A2-B1, keine oder geringe digitale Kompetenzen, oder Wiedereinsteigerinnen*, besonders Alleinerziehende. Die Betreuung der Kinder muss extern gesichert sein. Die Teilnahme am Kurs ist kostenlos. Die Teilnehmerinnen* erhalten am Ende eine Teilnahmebescheinigung.
Der Unterricht findet von Montag-Freitag von 9:15 Uhr -13:15 Uhr statt.
Der nächste Kurs startet am 10.08.2026
Die Anmeldung beginnt am 4.05.2026
Mehr Informationen finden Sie in unserem Flyer
Das Digitale Lernzentrum wird im Rahmen des „Ausbildungs- und Qualifizierungsbudget"- durch das Hessische Ministerium für Arbeit, Integration, Jugend und Soziales sowie aus Mitteln des Frankfurter Arbeitsmaktprogramms der Stadt Frankfurt am Main gefördert.










