Viele Themen haben die Vertreterinnen* von FAKD mitgebracht:
Der Schock saß tief, als Integrationskurse vor ein paar Wochen zu einem Minimum zusammengespart wurden. Ein Skandal, weil diese die Grundlage für jede weitere berufliche Enwicklung ist. Insbesonder infrau e.V. trifft dies hart.
Die Vertreterinnen* von Volt, FDP, SPD, Die Linke und Die Grünen wurden reihum zu weiteren Themen befragt, u.a., wie sie gegen den Erzieher*innen-Mangel in KiTas vorgehen werden, was sie gegen heruntergekommene Schulgebäude tun werden, um Schüler*innen eine gute Lernathmosphäre bieten zu können.
Schnell kam man auch auf den Leerstand in Frankfurt zu sprechen: über 10 000 Wohnungen stehen leer. Was bietet die Politik an, um schnell Abhilfe zu schaffen, um Wohnungsnot sowie explodierende Mieten einzugrenzen? Daniela Mehler-Würzbach von der LINKE hat hierfür Ideen: „Warum kann man nicht eine Wohnungsbörse schaffen, wo Menschen sich zusammenfinden: Ältere Menschen, die immer noch in der Familienwohnung wohnen, obwohl die Kinder schon lange außer Haus sind, werden gematcht mit jungen Familien mit kleinen Kindern, die einfach mehr Wohnraum benötigen. Es sind Ansätze, die auf jeden Fall viel positive Rückmeldungen erhielten.
Auch das Thema bis 2025 Klimaneutralität zu erzielen, ist wichtig . D.h. Energie einsparen und bezahlbar halten, Heiz- und Stromkosten senken und Solarenergie voranbringen, das sind Themen, die sicher noch nach der ineressanten und gut besuchten Veranstaltung nachhallen.
Veranstalter waren FAKD – Frankfurter Aktionsbündis für Demokratie, bestehend aus Bildungsträger wie beramí berufliche Integration e.V, DIKOM Dialog&Kommunikation e.V., infrau, jumpp-Ihr Sprungbrett in die Serlbstständigkeit und KUBI Gesellschaft für Kultur und Bildung gGmbH





