Brückenmaßnahme Wirtschafts- und Rechtswissenschaft

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Ready – Steady – Go! sind Teilprojekte im IQ Landesnetzwerk Hessen

Die beiden Brückenmaßnahmen richten sich an Wirtschaftswissenschaftlerinnen und  Wirtschaftswissenschaftler bzw. an Juristinnen und Juristen mit ausländischen Abschlüssen

Das 4-monatige Qualifizierungsprogramm  bietet in Kooperation mit der Frankfurt University of Applied Sciences die Vermittlung von berufs-und branchenbezogenem Deutsch sowie die Auffrischung der vorhandenen Kenntnisse entsprechend den aktuellen Standards auf dem Arbeitsmarkt.
Die Programm-Inhalte sind auf die Bedarfe der Zielgruppen aus dem Bereichen Wirtschaft oder Jura zugeschnitten und werden von Dozierenden der Frankfurt Univesity of Applied Sciences vermittelt. Pro jahr werden 7 Kurse angeboten. D. h. Sie können sich jederzeit bewerben.

Begleitend werden branchenbezogene Trainings sowie Bewerbungstrainings und Einzelcoachings angeboten. Die Maßnahme erhöht die Chancen auf einen Arbeitsplatz, der Ihren Qualifikationen entspricht. Die Brückenmaßnahme ist durch die Frankfurt University of Applied Sciences zertifiziert, sodass Teilnehmende bei erfolgreichem Abschluss des Projektes ECTS-Punkte erwerben.

Weitere Informationen für Wirtschaftswissenschaftler und -wissenschaftlerinnen finden Sie hier.
Sie sind Juristin/Jurist? Dann informieren Sie sich auf der folgenden Seite.

Lesen Sie auch die Berichte aus der Presse:
10.12.2018, FAZ: Zweite Chance für Juristen
19.01.2019, Neue Juristische Wochenzeitung: Mit ausländischem Examen

Ready – Steady – Go! wurde als Beispiel für “Good Practice” von IQ ausgezeichnet! Mehr Informationen finden Sie hier

Weitere Informationen zu Ready-Steady-Go! im Rahmen von IQ Netzwerk Hessen finden Sie hier.


Das Förderprogramm „Integration durch Qualifizierung (IQ)“ zielt auf die nachhaltige Verbesserung der Arbeitsmarktintegration von Erwachsenen mit Migrationshintergrund ab. Das
Programm wird durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) und den Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert. Partner in der Umsetzung sind das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und die Bundesagentur für Arbeit (BA).