MENTEA

Information über die Umsetzung der Projekte in Zeiten von Corona:

Für die Zusammenarbeit werden verschiedene Kommunikationskanäle genutzt, sodass die Projektleitung und die Mentees im regelmäßigem Austausch bleiben. Die Mentorinnen und Mentoren arbeiten ebenfalls eng im Tandem mit den Mentees und bearbeiten aktuell relevante Themen, wie zum Beispiel Videokonferenzen, Online-Deutschübungen oder Infovideos über Ausbildungsberufe.
Bei Interesse melden Sie sich bei der Projektleitung.

Junge Geflüchtete mit Hauptschulabschluss oder Ausbildungsreife in eine duale Ausbildung oder ins Berufsleben zu bringen ist das Ziel des Mentoring-Programms MENTEA. Die jungen Menschen werden begleitet von ehrenamtlichen erfahrenen Mentorinnen und Mentoren. Sie  nutzen ihre beruflichen Netzwerke und unterstützen jeweils eine bzw. einen Mentee bei der beruflichen Orientierung, bei der Suche nach einem Ausbildungs- und Arbeitsplatz oder nach einem Praktikum. Auch bei Fragen zur beruflichen Orientierung in Deutschland und zur Stärkung der Motivation sind die Mentorinnen und Mentoren wichtige Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner.

Das Projekt ist für ein Jahr angelegt, die aktive Projektphase geht von September bis Juni. Begleitend nehmen sowohl Mentees als auch Mentorinnen und Mentoren an Reflexionsveranstaltungen teil. Für die Mentees werden zusätzlich Trainings zu Themen wie Bewerbung und Selbstpräsentation angeboten.
Im September 2019 startete ein weiterer Durchgang mit 12 Mentoring-Tandems.

Das Projekt wurde 2017 von den Rotary Clubs Frankfurt/M. Friedensbrücke, Frankfurt/M. Städel und Frankfurt/M. International ins Leben gerufen. Finanziert wurde der erste Durchgang von den Rotary Clubs und dem Hessischen Ministerium für Soziales und Integration.

Impressionen von der Abschlussfeier des ersten Mentoring-Jahres finden Sie hier.


    

MENTEA wird seit 2018 gefördert aus Mitteln des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration,  (Landesprogramm WIR), dem Frauenreferat der Stadt Frankfurt am Main und aus Spenden, z. B. der DOHLE Stiftung.