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Angehende Journalistin schreibt über „Stadtteilgespräche Demokratie – Junge Stimmen im Quartier“

Antonia Krinninger ist Stipendiatin an der Journalistenschule ifp in München und ist gerade in Frankfurt dabei, Themen für eine Berichterstattung zu sammeln. Als ambitionierte Stipendiatin hat sie gut recherchiert und ist auf der beramí-Website auf ein interessantes Thema gestoßen: im Rahmen des Fachbereichs Partizipation bei beramí leitet Luz Marina Huaman das Projekt Stadtteilgespräche Demokratie – Junge Stimmen im Quartier“. Über en Kontakt von Luz Huaman konnte eine Teilnehmerin* des Projektes für ein Interview gewonnen werden: Vargas Montoya lernt in eine Session wie sie vor Publikum selbstbewusst auftreten kann. Hierfür wurde eine professionelle Kommunikationstrainer*in engagiert: „Dieses Training verändert etwas“, sagt Vargas Montoya. „Meine Haltung, meine Stimme, meine Gedanken.“ Im Projekt werden regelmäßig Dialogabende angeboten, denn so sieht es Vargas Montoya: „Für Demokratie braucht man kein Expertenwissen,  Demokratie bedeutet, vom anderen zu lernen, zuzuhören und sich zu positionieren.“

Foto von links nach rechts: Luz Marina Huaman, Claudia Yudith Vargas Montoya und Antonia Krinninger